ImVioLa
HAW-EuropaNetzwerke: HE Cluster 2 Projektvorschlag: Folgen geschlechtsspezifischer Gewalt für die Arbeitswelt
Laufzeit: 15.07.2025 - 16.09.2025
Förderung: BMFTR
Unsere Forschung
Häusliche und geschlechtsspezifische Gewalt endet nicht mit dem Verlassen der Wohnung. Sie wirkt nach – in der Ausbildung, im Beruf, in der wirtschaftlichen Selbstständigkeit. Wie groß dieser Einfluss ist und was er gesellschaftlich kostet, ist bislang kaum systematisch untersucht.
Das ändert ImVioLa. Gefördert vom BMFTR und eingebettet in das europäische Forschungsprogramm Horizon Europe untersucht das Projekt die Auswirkungen geschlechtsspezifischer ökonomischer Gewalt auf Bildungs- und Erwerbschancen – für betroffene Individuen ebenso wie für die Gesellschaft insgesamt.
Die Forschungsstelle HOME initiiert und leitet interdisziplinäre Workshops, um ein europäisches Forschungskonsortium aufzubauen. Bestehende Kooperationen mit Hochschulen in Island, Italien und Georgien werden dabei vertieft und um neue Partner aus Wirtschafts- und Sozialwissenschaften, Psychologie, Pädagogik sowie Rechts- und Geschichtswissenschaft erweitert. Auch Bildungseinrichtungen außerhalb des universitären Sektors sind eingebunden – um partizipative Methoden zu ermöglichen und den Praxisbezug zu stärken.
ImVioLa ist ein Vorbereitungsprojekt: Es schafft das Fundament für einen gemeinsamen europäischen Forschungsantrag – und zeigt, dass die Forschungsstelle HOME zunehmend auch international vernetzt arbeitet.
Projektleitung

- Bereich:
- FWW
- Telefon:
- +49 341 3076-6634
Projektteam

- Bereich:
- FWW
- Telefon:
- +49 341 3076-6634

- Bereich:
- FWW
- Telefon:
- +49 341 3076-3146
Weitere Projektbeteiligte
- Selma Matzberger
Sarah Otto
Förderung


